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    <title>gedanken.los : Rubrik:gelernt</title>
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    <dc:publisher>elle.a.bama</dc:publisher>
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    <title>gedanken.los</title>
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  <item rdf:about="http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/stories/4122581/">
    <title>angemerkt</title>
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    <description>Wahrscheinlich sehne ich mich in der nächsten Woche zurück zu diesem Gefühl tödlicher Langeweile das mich heute dazu trieb, bei google unter dem Begriff:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schadensklasse&lt;/b&gt; zu suchen.&lt;br /&gt;
Wussten Sie, daß sich neben den Autoversicherern auch der Behindertensport dieser Begrifflichkeit bedient? Ich persönlich finde dies, sagen wir mal, etwas befremdlich. Der vordergründliche Zweck dieser Klassifizierung liegt darin für Gerechtigkeit zu sorgen, damit nicht völlig unterschiedlich behinderte Sportler um die gleiche Goldmedaille wetteifern.&lt;br /&gt;
Da fällt mir wieder ein Beitrag von letzter Woche ein, einer aus dem Radio und in dem ging es um Oscar Pistorius, einem Sprinter aus Südafrika der trotz seiner zwei Unterschenkelprothesen im Staffel Team seines Landes an den Olympischen Spielen teilnehmen möchte. Doch die Bestimmungen des internationalen Leichtathletik Verbandes lassen dies nicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Der italienische IAAF-Entwicklungsdirektor Elio Locatelli äußert in der &quot;New York Times&quot; die Befürchtung, dass die High-Tech-Prothesen Pistorius einen unfairen Vorteil gegenüber Athleten mit natürlichen Beinen verschaffen könnten.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nee, is klar nä.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Dies könnte bedeuten, dass eventuell und gegebenenfalls andere Athleten auf die Idee kommen würden, Schmerzfreiheit vorausgesetzt, es ihm gleich zu tun ... nachdem Doping ja nun härter gefahndet wird, eine Alternative?</description>
    <dc:creator>wholelottalove</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/topics/gelernt&quot;&gt;gelernt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wholelottalove</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-31T06:02:00Z</dc:date>
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    <title>Weis Heiten</title>
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    <description>Kleister im Haar ist auch nach 24h und 2 Haarwäschen ein unschlagbares Styling Produkt und lässt sich mit der Hand viel besser auf der Tapete verteilen, als mit dem Quast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserlöslicher Lack im Farbton altweiß, lässt sich mit Wasser nicht aus dem Haaransatz entfernen und die gehässige Kollegen zusätzlich vermuten, dass Frau rasch voraltert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perfektionisten stückeln dem Müll zugeführte Raufasertapete an Stellen die keiner sieht und freuen sich anschließend wie ein Froschkönig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abtönen muss nicht abtörnen und ich gebe zu, dass ich eines besseren belehrt wurde *autsch*</description>
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    <dc:date>2007-05-28T16:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/stories/3643655/">
    <title>53 Tote</title>
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    <description>Fliegen auf der Windschutzscheibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhabarberkuchen macht stumpfe Zähne und den besten gibt es &lt;a href=&quot;http://www.nordwestreisemagazin.de/cafes/alteskurhaus.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>wholelottalove</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/topics/gelernt&quot;&gt;gelernt&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-04-22T17:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/stories/3476110/">
    <title>Zeitzeichen</title>
    <link>http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/stories/3476110/</link>
    <description>Dank Hr. Mittermeier, wikipedia und Hr. Text weiß nun jeder geneigte Leser, der es zuvor nicht wußte, was umgangssprachlich mit einem Schlampenstempel gemeint ist.&lt;br /&gt;
Dank der Verlinkung eine Etage tiefer, habe ich die Erklärung dafür warum Schlampenstempelträgerinnen die unangenehme Angewohnheit inne haben, ihre Unterwäsche zur Schau zu tragen. Bisher ging ich in der Annahme, dass die Trägerinnen sich entweder diesen Umstands nicht bewusst waren oder aber die Dessousdesigner der Hüfthose und ihrer Rahmenbedingungen kein Augenmerk schenkten.&lt;br /&gt;
Seit gestern weiß ich nun, dass ich einem Irrtum erlegen bin - denn:&lt;br /&gt;
Jede etwas auf sich haltende Schlampenstempelträgerin geht nicht ohne die passende Whale Tail - zu deutsch: Walfluke - vor die Tür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis hierhin alles klar?&lt;br /&gt;
Wikipedia war weiterhin so freundlich mich darüber aufzuklären, dass ein Stringtanga auch Thong genannt werden könnte. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Whale_Tail&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Whale_Tail&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Was die wenigsten wissen, ich lese oder höre Gegebenheiten und kann ohne Fotolabor die passenden Bilder entwickeln - also die im Kopf und das sind die, die sich so fies in die Gehirnwindungen einbrennen.&lt;br /&gt;
Ist man nun also bei wikipedia und verfolgt die angebene Weiterführung zu dem Begriff &quot;Thong&quot; , landet man auf einer weiteren hübschen Seite die einem wortreich die verschiedensten Varianten beschreibt. Unter anderem auch die für Männer und so ganz unter uns:  seit 2 Tagen kann ich keinem meiner männlichen Kollegen mehr in die Augen schauen ohne in hysterisches Gelächter auszubrechen.</description>
    <dc:creator>wholelottalove</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/topics/gelernt&quot;&gt;gelernt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wholelottalove</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-26T15:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/stories/3346404/">
    <title>epilieren oder künstliche Sterilisation</title>
    <link>http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/stories/3346404/</link>
    <description>Sergeant Onken von der Pisa-Polizei stellt &lt;a href=&quot;http://www.n-joy.de/njoy_pages_std/0,3044,SPM2196,00.html&quot;&gt;Gesellschftsfragen&lt;/a&gt;  und ich gehe zum Lachen in den Keller, in der Hoffnung dort meine Zwille aus alten Kindertagen zu finden ....</description>
    <dc:creator>wholelottalove</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/topics/gelernt&quot;&gt;gelernt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wholelottalove</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-21T05:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/stories/3344813/">
    <title>aus dem Leben gegriffen</title>
    <link>http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/stories/3344813/</link>
    <description>Wer sich auf das Ende eines intensiven Arbeitstages freut, sollte die Tücken der Technik und die moderne Version des Zahlungsverkehr  nicht unterschätzen.&lt;br /&gt;
An irgendeinem Abend der vergangenen Woche, empfing mich die unangefochtene Prinzessin mit den Worten:&lt;br /&gt;
&quot;Mama, die Waschmaschine ist geplatzt und meine Barbies ertrinken im Bad&quot;&lt;br /&gt;
45 min. später war mir klar, dass meine Handtücher das Fassungsvermögen eines Waschlappens haben und ich mich in hausfraulichen Krisensituationen  übelster Schimpfwörter bediene.&lt;br /&gt;
Bei der Zigarette danach wurde ich  wagemutig und beschloss einen Blick auf mein Konto zu werfen, immerhin ist um den 15. herum Zahltag. &lt;br /&gt;
Die Lastschrift der Firma 1&amp;1 in Höhe von 19,99&#8364; war der Stolperstein bei meinem erneuten Versuch zum entspannten Feierabend. Die kleine Frau, die seit unendlich langer Zeit zur Untermiete in meinem Kopf wohnt, fing an hämische Lieder zu singen und vergrub ihren rechten Zeigefinger  schmerzhaft dort, wo ich mein Kurzzeitgedächtnis vermute. &lt;cite&gt;meine Freundin Frau D. Menzia zieht nun doch ein - shahlalalala&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
In meiner Not vergewisserte ich mich bei Hr. Text, der immer bestens darüber Auskunft geben kann, wo ich mich wie verpflichtet habe. &quot; die haben eine Hotline geschaltet, &lt;i&gt;&lt;b&gt;ruf da einfach mal an.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die freundliche, jedoch erbarmungslose Stimme vom Band gab mir zu verstehen, dass ich  unendlich viele Zahlenfolgen mit der Telefontastatur einzugeben hätte, um am Ende darauf hinzuweisen das sie mich nicht verstanden hat und nun eine Verbindung herstellt, die im schlimmsten Fall einen für mich ungünstigen Tarif bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das was ich dann zu hören bekam, ließ sogar die bösartige kleine Frau verstummen: nach Abgleich ihrer Kontodaten, kann ich keinen Fehler feststellen. Allerdings weicht der Auftraggebende Name von dem der Kontoinhaberin, also ihnen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war mir in diesem Moment nicht sicher, ob ich erleichtert oder einfach nur rasend vor Wut durch meine Wohnung toben sollte und die kleine, bösartige Frau fing wieder an zu singen .&lt;br /&gt;
Das von dem ich glaubte, das nur anderen und wenn überhaupt im Film passiert, ist in mein Leben getreten: ich bin eine unglaublich gutgläubige Kuh und irgendwer bedient sich an meinem Konto.&lt;br /&gt;
Natürlich war ich mir sicher, dass es sich hierbei um einen einmaligen Versuch handelte und das mir dies in der Vergangenheit aufgefallen wäre  immerhin überfliege ich jeden Monat meine Kontoein- und auch Ausgänge. &lt;br /&gt;
Mir hätten bei diesem Hochmut Pickel wachsen müssen! Zur Strafanzeige habe ich insg. VIER mißbräuliche Zugriffe auf mein Konto gebracht und zu der kleinen, bösartigen Frau zog in der letzten Woche die ungläubige Stimme mit männlicher Färbung, die mich nun immer in die Nase kneift und mich mit meinem Leben vertraut macht.</description>
    <dc:creator>elle.a.bama</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/topics/gelernt&quot;&gt;gelernt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 elle.a.bama</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-20T17:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/stories/3316963/">
    <title>Hätten Sie es gewusst?</title>
    <link>http://irgendwoimnirgendwo.twoday.net/stories/3316963/</link>
    <description>wenn hebephrene Schizophreniekerinnen zyanotisch werden, sollte man nicht davon ausgehen das sie &lt;cite&gt;feudale Feste hinter verschlossenen Fensterläden im Inneren feiern&quot;.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hoffnung das die Latexhandschuhe dem Versuch des Mittelstrahlurins, mein Handgelenk zu treffen Einhalt gebieten, begann mein wunderlicher Tag in der BallerBurg. Ich hätte da schon nach Hause fahren sollen - Eingebungen muss man ernst nehmen. &lt;br /&gt;
Ich weigere mich schon seit Jahren den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. weil ich vermute das meine Stirn ein Schild mit der Aufschrift ziert: &quot;ich bin Deine Parkuhr&quot;.&lt;br /&gt;
Merkwürdigerweise scheint dies in der letzten Zeit auch die Botschaft zu sein, die ich vermittele, wenn ich mich am Telefon melde. Erstaunlicherweise sind es immer die, die von Berufswegen diejenigen sein sollten, die sich das Leid ihrer Klienten anhören, die mich davon abhalten mich ihren Klienten zu widmen. Dank denen weiß ich nun wie schwer sie es haben ihrem Job nachzugehen und das so ein Betreuerleben von bösen Kürzungen geprägt ist.  Das die Kinder   fast erwachsen sind und man die Oma kürzlich schweren Herzens in ein Pflegeheim geben musste. Der Hund war so krank und nun muss er wegen seiner Herzschwäche Tabletten nehmen. Vielleicht verkauft man das Haus, weil ohne Kinder und vielleicht auch bald ohne Hund, ist so ein Haus ja viel zu groß.&lt;br /&gt;
Das letzte mal, als man die durch die AOK finanzierte Aqua Gymnastik besuchen konnte, kann man schon gar nicht mehr wirklich erinnern, weil wenn man nach Hause geht, nimmt man ja auch immer Arbeit mit ....&lt;br /&gt;
Mein dezenter Einwurf: &quot; Entschuldigung, ihre Arbeit steht grade vor meiner Dienstzimmertür und bräuchte ihre Hilfe beim beantragen von Hilfen&quot; wurrde wie folgt beantwortet: &quot; richten sie ihr bitte aus, daß ich mein ihr zur Verfügung stehendes Zeitkontingent schon ausgeschöpft habe und ich mir sicher bin, daß sie bei Ihnen in guten Händen ist. Ich muss jetzt auch auflegen, denn wie schon erwähnt, ich habe keine Zeit&quot;.</description>
    <dc:creator>elle.a.bama</dc:creator>
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    <dc:date>2007-02-13T19:14:00Z</dc:date>
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